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TSB lässt sich von Corona-Ausfällen nicht schocken

Mit dem 35:27-Erfolg gegen den Handball-Drittligisten Zweibrücken beendet Horkheim seine Sieglos-Serie, obwohl drei Spieler wegbrechen. Die Personalnot füllt Trainer Michael Schweikardt mit Hilfe aus dem Bezirksliga-Team.

Andreas Öhlschläger
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Lesezeit 2 Min
TSB lässt sich von Corona-Ausfällen nicht schocken
Jubel auf der Bank des TSB Horkheim. Endlich wieder ein Sieg! Und dann auch noch unter erschwerten Bedingungen. Das setzte Emotionen frei. Foto: Mario Berger  Foto: Berger, Mario

Sorgen? Aber ja. Und keine kleinen. "Das war ereignisreich vor dem Spiel, da bricht dir ein Spieler nach dem anderen weg", sagte Michael Schweikardt, der Trainer des TSB Horkheim. "Ich hatte vor allem Sorgen, wie wir das in der Abwehr stellen können. Zum Glück hat unser 5:1-System gut funktioniert - das war ganz wichtig." Nach zuvor fünf Niederlagen in Folge in der Staffel F der 3. Handball-Liga durfte der TSB in seiner Rückrunden-Auftaktbegegnung gegen den SV 64 Zweibrücken ein 35:27 (18:15)

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