Landesliga: Die Ergebnisse vom Wochenende

Handball  Hier geht es zu den Ergebnissen aus den Landesligen der Frauen und Männer.

Landesliga Männer:

TSV Bönnigheim – TSF Ditzingen 27:25 (13:15)

Paukenschlag durch die Landesliga-Handballern des TSV Bönnigheim am Samstagabend in der Bönnigheimer Sporthalle: im letzten Punktspiel diesen Jahres kam der TSV  zu einem sicherlich nicht unbedingt zu erwarteten 27:25 – Erfolg über den Württembergliga-Absteiger und seitherigen Tabelldritten TSF Ditzingen. Dabei boten die Gastgeber dem hoch gehandelten und mit körperlicher Präsenz aufwartenden Gegner – sieht man einmal von den ersten fünf Minuten ab – durchweg Paroli, und hatte in den letzten zehn Minuten auch noch das erforderliche Stehvermögen um den knappen und durchaus verdienten Sieg über die Runden zu bringen. Für TSV-Trainer Uwe Sauerbrey war es ein toller Kraftakt zum Vorrundenabschluss: “Ich bin richtig stolz auf mein Team, das eine sehr abgeklärte und engagierte Mannschaftsleistung gezeigt hat. Wir haben an die starke Vorstellung der Vorwoche angeknüpft und uns diesmal auch dafür belohnt”.

Ein Sonderlob von seinem Coach bekam Torhüter Mario Schultz, der in den zweiten 30 Minuten im TSV-Gehäuse stand und mitverantwortlich für den frenetisch gefeierten Sieg zeichnete.  Der Keeper-Wechsel zur Pause, Schultz kam für den sicherlich auch nicht schlecht haltenden Philipp Rupprecht, hat sich als durchaus guten Schachzug erwiesen. Wie zuletzt schon gewohnt zeigte sich Lukas Hepperle auf Bönnigheimer Seite wieder am treffsichersten und markierte acht Tore. Ganz stark auch der immer wieder gut in Szene gesetzte Kreisläufer  Patrick Stierl mit sechs Treffern. Nach der äusserst unglücklichen Niederlage gegen Weinstadt brauchten die Gastgeber, die auf den erneut verletzten Rechtsaussen Sebastian Stithem verzichten mussten,  etwas Anlaufzeit um gegen die von Beginn an präsenten Ditzinger ins Spiel zu finden. Lukas Hepperle scheiterte zunächst drei Mal an TSF-Torhüter Dominik Klein, ehe Marius Rösch nach etwas mehr als fünf Minuten endlich den Bann brach und auf 1:2 verkürzte. Davor hatte TSV-Keeper Rupprecht bereits einen Strafwurf von Jonas Gassner entschärft. Beim 5:4 durch Lukas Hepperle rissen die TSV-ler erstmals die Führung an sich (9.), um diese bis zur 15.Minute auf 9:6 auszubauen.

Doch schnell war dieser Vorsprung aufgebraucht. Ditzingen nutzte die eine oder andere Schwächephase im Positionsangriff des TSV nicht nur zum 11:11 -Ausgleich, sondern ging  auch mit einem 15:13 – Vorteil in die wohl verdiente Pause. Dennoch war Sauerbrey bis dahin durchaus zufrieden mit dem Auftritt seiner verletzungsbedingt arg geschwächten Truppe. Nach dem Wechsel brachte Rösch seine Farben mit 18:17 (41.) wieder in Front, und von nun an entwickelte sich ein packendes Spiel mit stetig wechselnden Führungen. Nach dem 21:21 -Zwischenstand (50.) setzten sich die Bönnigheimer, trotz ihres dünnen Kaders, durch Tore von Dominic Zäh, David Track und Timo Zundel auf 24:21 ab. Aber noch waren fünf Minuten zu absolvieren, in denen Ditzingen nach einer Auszeit und einer überaus offensiven Deckungsweise zwar auf 24:23 und 26:25 nochmals bedrohlich heran kam, aber letztlich bei aller Hektik auch einige leichte Fehler zu viel produzierte. So blieb es Mathias Hepperle vorbehalten, Sekunden vor Schluss den 27:25 – Endstand zu erzielen.

TSV Bönnigheim: Rupprecht, Schultz; Track (1), Mathias Hepperle (6/2), Lukas Hepperle (8), Rösch (2), Dominic Zäh (3), Patrick Stierl (6), Vogelmann, Zundel (1)

 

SG Weinstadt - SV Heilbronn am Leinbach 29:29 (14:18)

Am Samstagabend mussten die Männer 1 vom SV Heilbronn zum letzten Punktspiel in diesem Jahr beim Tabellenzweiten in Weinstadt antreten. Die Favoritenrolle lag eindeutig beim Gastgeber und somit konnten die Gäste aus Heilbronn ohne Druck befreit aufspielen. Von Beginn an nahmen die SV’ler das hochklassige Spiel in die Hand und bestimmten das Spielgeschehen. Die sehr defensiv ausgerichtete SV-Abwehrreihe stand sehr sicher und die Gastgeber fanden kein Mittel um das Bollwerk zu knacken. Im Angriff wurde auf seitens der Heilbronner klar strukturiert gespielt und die dadurch entstehenden Torchancen klar verwertet. Die SV’ler dominierten das Spiel und setzten sich über 2:4 bis zur 15. Spielminute auf 4:10 Toren ab. Auch eine Auszeit der Hausherren ließ die Heilbronner nicht aus dem Rhythmus bringen und so führten Sie bis zur 28. Spielminute mit 12:18 Toren. Durch zwei überhastete technische Fehler im Angriff konnten die Weinstädter kurz vor der Halbzeitpause nochmals auf 14:18 verkürzen.

Überschattet wurde in der ersten Spielhälfte die Verletzung von Jonathan Feldmann, der bei einem Konter in den ersten Minuten einen Kreuzbandriss im Knie erlitt. Auf diesem Wege gute Besserung. Zu Beginn der zweiten Spielhälfte konnten die SV’ler die Gastgeber weiter auf Distanz halten, die nun versuchten über schnelles Anspiel und schnelle Gegenstöße zu leichten Toren zu kommen. Die Abwehrreihe der Gäste stand nun besser und die Heilbronner fanden immer schwerer die freien Lücken zu erspielen. Beim Stande von 22:24 für die SV’ler witterten die Weinstädter ihre Chance, nachdem die Heilbronner Gäste zwei Zeitstrafen bekamen. Mit drei Toren in Folge gingen die Gastgeber zum ersten Mal in diesem Spiel mit 25:24 in Führung. Die SV’ler gaben sich noch nicht geschlagen und zeigten Moral und Biss und konnten durch Tore von Serkan Vurmaz und Sven Graf wieder mit 25:26 Toren in Führung gehen.

Die Heilbronner Abwehr stand nun wieder sicher und hatte mehrere Chancen sich weiter abzusetzen. Doch die Unparteiischen hatten, wie in der gesamten zweiten Spielhälfte etwas dagegen, dass sich die Heilbronner absetzen konnten. Im Angriff wurde klare Kreis- Abwehraktionen durch die Weinstädter nicht geahndet und im Gegenzug bekamen die Gastgeber Geschenke wie Strafwürfe und Tore durch Angreifer im Kreis zugesprochen. Die SV’ler blieben ruhig und legten in den letzten Spielminuten immer wieder ein Tor vor und die Weinstädter konnten im Gegenzug ausgleichen. Am Ende können sich die Gäste bei den Unparteiischen über den Punktgewinn bedanken. Dies brachte auch der SV-Coach Joe Künzel bei der anschließenden Pressekonferenz zum Ausdruck, dass auch einige Zuschauer durch Applaus befürworteten.

SV Heilbronn: Patrick Schropp (Tor), Reinhold Gräf (Tor), Philipp Lang (2), Markus Seifer, Sören Vogt (6), Stefan Kandziora, Marco Künzel (4), Serkan Vurmaz (8/3), Jonathan Feldmann (1), Sven Graf (7) und Kenan Filp (1)
SG Weinstadt: Manuel Künkel (3), Marc Rühle, Sascha Wilhelm (7/5), Dustin Louis (1), Joel Myberg (1), Sven Müller, Sebastian Striebich, Timo Lederer (6), Dom

 

NSU Neckarsulm II - SV LB-Oßweil 36:33 (18:15)

Zum letzten Heimspiel in diesem Jahr empfing die Neckarsulmer Reserve die SV Ludwigsburg-Oßweil in der Pichterichhalle. Die Ludwigsburger belegten mit 13:11 Punkten den 6. Platz der Landesliga. Die Gastgeber, die personell nur auf Felix Wald verzichten mussten, wollten nach der bitteren Niederlage in Heilbronn wieder einen Erfolg auf ihr Konto verbuchen. Hoch motiviert und begeistert gingen die Hausherren in die Partie und konnten bereits nach 3 Minuten eine 3:0 Führung herausspielen. Der Gästetrainer hatte dann genug gesehen und bat seine Mannen zur ersten Auszeit. Offenbar fand er die richtigen Worte, denn die Gäste fanden besser ins Spiel und kamen durch ihren stärksten Akteur Kai-Eric Reber immer wieder zu einfachen Treffern. Nach knapp 9 Minuten war die Partie beim 9:9 wieder ausgeglichen. Doch die Neckarsulmer besannen sich auf ihre Stärken und legten einen 4:0 Lauf hin.

Anstatt aber hier weiter Druck zu machen, verlor man sich wieder in zu großen Leistungsschwankungen und in der Abwehr fehlte es in entscheidenden Situationen am Biss. Die Ludwigsburger glichen beim 11:11 wieder aus und bis zum 15:15 gestaltete sich eine ausgeglichene Partie. Es waren noch gut 3 Minuten zu spielen in der ersten Hälfte und es schien, dass die Gäste nur auf den Halbzeitpfiff warteten. Die Hausherren hingegen gaben noch einmal Gas und erhöhten zum 18:15 Halbzeitstand. In der zweiten Hälfte sahen die Zuschauer ein ähnliches Bild wie in den 30. Spielminuten zuvor. Es blieb ein tor- und temporeiches Spiel. Den besseren Start erwischten die Hausherren, die mit einem Doppelschlag von einem in dieser Phase stark aufspielenden Max Lang die erste 5 Tore Führung herstellten. Nur in der Abwehr gelang es weiterhin nicht, den besten Schützen der Gäste in den Griff zu bekommen.

Der Vorsprung schrumpfte auf 2 Tore und die Unioner schafften es nicht, sich vom Gegner abzusetzen. In der 41. Minute traf dann Kai-Eric Reber zum 25:23 Anschlusstreffer. Nun drehte Kevin Weippert am Kreis auf und verwertete die Anspiele seiner Teamkameraden in sehenswerte Treffer. Es lief nun besser im Neckarsulmer Spiel, und trotz der Auszeit der Gäste schraubten die Blau-Weißen ihren Vorsprung binnen 10 Minuten auf 7 Tore hoch (33:26). Die Ludwigsburger kämpften aber weiter und wollten die Niederlage abwenden. Doch als Maurice Nicolai 3 Minuten vor dem Ende zum 34:29 einsetzte, war die Entscheidung gefallen. Durch unkonzentrierte Aktionen verhalfen die Gastgeber ihren Gegner noch zu einigen Treffern, doch mehr als Ergebniskorrektur war nicht drin. So durften sich die Neckarsulmer Spieler nach dem Abpfiff über einen verdienten 36:33 Sieg freuen. Mit der gezeigten Leistung können sich die Spieler phasenweise zufrieden zeigen, jedoch waren die Leistungsschwankungen zu groß.

NSU Neckarsulm II: Martin Gola und Tobias Greiner im Tor, Kai Diel (3), Max Lang (8), Maurice Nicolai (2), Tom Jochim (3), Philipp Eberhardt (2), Kevin Weippert (5), Savvas Kouroumlidis (4), Torben Wiedner (1), Jonas Kaufmann (4), Christoph Joost (4)

SV LB-Oßweil: Janik-Mario Friese und Stefan Jaiser im Tor, Juri Sawada (5), Hannes Eisele (2), Daniel Mauser, Kai-Eric Reber (9), Steffen Lutz, Dino Montanaro (6/3), Maik-Daniel Fandrich (3), Daniel Toth, Kevin Kistler (1), Christian Trostel (4), Skender Selimaj (2), Kevin Freidel (1)

 

HB Ludwigsburg - HSG Hohenlohe 34:23 (20:10)

Gestärkt von dem Achtungserfolg gegen den Tabellenzweiten der Landesliga  machten sich die Herren der ersten Männermannschaft der HSG Hohenlohe auf dem Weg nach Ludwigsburg, um sich mit dem Tabellennachbarn zu messen. Die Gäste erwischten einen erdenkbar schlechten Start. Bereits nach dreieinhalb Minuten lag die HSG mit 4:0 zurück, bevor Trainer Andreas Bromma eine Auszeit nahm, um seine Mannschaft wachzurütteln. Nach 11 Minuten traf dann Jochen Samer zum zwischenzeitlichen 7:3. Insgesamt fehlte es der HSG aber vorallem an Kampf in der Abwehr, so dass man immer wieder widerstandslos Tore einstecken musste. Nicht verwunderlich also der Halbzeitstand von 20:10 seitens der Hausherren. In der zweiten Halbzeit war Schadensbegrenzung angesagt, an Wunder glaubte keiner mehr. Dementsprechend präsentierte sich auch die Mannschaft aus dem Hohenlohekreis, nach 37 Minuten der Spielstand jetzt 25:11. Dass die Jungs eigentlich doch Handball spielen konnten wurde in Hälfte zwei dennoch deutlich, so zeichnete sich vorallem Arthur Lippert, mit Yannick Wörz zusammen erfolgreichster HSG Torschütze, durch schöne Aktionen von außen aus. Am Ende gewann die HB Ludwigsburg verdient mit 34:23.

HSG Hohenlohe: Alexander Weiß (Tor), Deniz Gölcek , Josip Kozul, Jochen Samer(1), Yannick Wörz (5), Mato Kozul (4), Fabian König, Lukas Kinkel (3), Igor Borovnica, Artur Lippert (5), Jörn König(1), Robin Bender(19), Fabian Bauknecht(3), Manuel Gentner

 

Landesliga Frauen:


TSV Wiernsheim - SV Heilbronn am Leinbach 30:27 (17:14)

Wie in der letzten Woche begann die Partie in Wiernsheim recht ausgeglichen. Die ersten zwanzig Minuten schaffte es keine der beiden Mannschaften sich abzusetzen.

Bis es dann leider die Gastgeberinnen waren, die dominieren konnten. In den letzten zwölf Minuten wurden die SV lerinnen unkonzentriert und leisteten sich zu viele technische Fehler. Sie luden die Wiernsheimerinnen geradezu ein, die Führungstreffer durch gelungene Kontertore zu erzielen. Auch die ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit liefen nicht sehr gut für die Heilbronnerinnen. Die Gastgeberinnen konnten viel zu leicht Treffer erzielen, was den Gästen wiederrum nur selten und auch nur mühevoll gelang. Erst in der letzten Hälfte des Spieles schienen die Heilbronnerinnen wieder aufzuwachen. Gerade in der letzten Viertelstunde schafften sie es durch das Umstellen der Abwehr fast keine Treffer mehr zu kassieren und dafür eins nach dem anderen zu erzielen. Leider reichte am Ende die Zeit nicht mehr, um den Spielstand noch auszugleichen aber man konnte das Ergebnis noch frisieren.  Die acht Tore, die man zuvor noch im Rückstand lag, konnten auf einen drei Tore Rückstand minimiert werden.

Damit endet die Vorrunde für den SV Heilbronn mit einem letzten Platz. Man hofft in der Rückrunde sich, zumindest für das Selbstvertrauen, einzelne Punkte erkämpfen zu können.

SV Heilbronn: Karoline Henrich (Tor), Verena Vogel, Nathalie Vogt (6/2), Julia Gmelin (8), Carolin Bozic, Katharina Schaaf (8), Claudia Fromm, Dominique Schramm (1), Victoria Lardani, Sandra Jens (3), Nina Weßel (1)

 

SV Remshalden – TV Flein 30:26 (15:13)

Im letzten Punktspiel der Hinrunde mussten die Fleiner Damen beim SV Remshalden ran. Leider gelang es den Mädels nicht, zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen, um mit einem ausgeglichenen Punktekonto in die Weihnachtsferien zu gehen. Nun steht man mit 8:12 Punkten auf dem 7. Tabellenplatz. Das Spiel begann zunächst ausgeglichen. Im Angriff konnte man sich gute Chancen erarbeiten und diese in Tore verwandeln, die Abwehrleistung ließ jedoch zu wünschen übrig. Viel zu einfach gelang es dem Gegner Tore zu schießen. Nach zehn gespielten Minuten stand es dennoch 6:6. Die Abwehr formierte sich dann zunehmend besser und stand von Minute zu Minute stabiler. Der Angriff hingegen geriet immer mehr ins Wanken. Viel zu oft scheiterten die Fleiner Mädels vor dem gegnerischen Tor, sodass Remshalden in der 22.Minute mit vier Toren in Führung gehen konnte.

Drei Minuten später war man bereits aber wieder auf ein Tor dran, denn Nina Heck verkürzte zum Stand von 13:12. Nach der Halbzeitpause blieben die Fleiner Mädels weiter dran. Remshalden legte vor, Flein setzte nach, bis die Gastgeber den besseren Lauf erwischten und sich in der 42.Minute mit 22:17 davon machten. Doch Flein gab sich nicht auf. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung kämpfte man weiter und schaffte es in der 52.Minute auf 23:22 zu verkürzen. Der gegnerische Trainer durchbrach mit seiner Auszeit den Lauf der Fleiner Mädels und verhinderte dadurch einen eventuell möglich gewesenen Ausgleich, denn danach setzte sich Remshalden mit vier Toren in Folge wieder auf 27:22 ab.  Die letzten fünf Spielminuten wurde noch mal alles versucht, doch es hat heute einfach nicht sollen sein, sodass die 2 Punkte verdientermaßen in Remshalden blieben. Vor der verdienten Weihnachtspause dürfen die Mädels am kommenden Freitagabend noch einmal zum Pokalspiel beim Ligakonkurrenten SV Heilbronn am Leinbach ran.  Spielbeginn ist um 20:00 Uhr in der Römerhalle.

TV Flein: Romina Mrosla (TW), Silke Göttle (1), Julia Opl (4), Merle Scharf (2), Marina Trahorsch, Marion Schuller (4), Vanessa Klenke, Marisa Brenner (1), Laura Neutz (6), Nina Heck (8/1)

 

 


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