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Starkes Startsignal 2026: Der VfB Stuttgart schafft es in die Champions League

  
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Der erste Spieltag der Fußball-Bundesliga im neuen Jahr ist vorbei. Zwei Spiele wurden wegen des Winterwetters abgesagt, in den sieben anderen gab es sehr viele Tore. Erste Urteile unseres Autors. 

Das Team des VfB Stuttgart jubelt über das Tor zum 4:0 in Leverkusen.
Das Team des VfB Stuttgart jubelt über das Tor zum 4:0 in Leverkusen.  Foto: Federico Gambarini

Auf dem Kalender steht jetzt 2026, aber wenn es darum geht, die Lage in der Fußball-Bundesliga nach dem Jahreswechsel zu bewerten, gelten dieselben Kriterien wie 2025.

„Wir haben ohne Leidenschaft gespielt“, klagte Leverkusens Alejandro Grimaldo nach dem 1:4-Heimdesaster gegen den VfB Stuttgart. Kurz vor Weihnachten hatte die Werkself noch das Auswärts-Spitzenspiel bei RB Leipzig mit 3:1 gewonnen. Und jetzt ging derart viel schief. Einfach so. „Ich habe keine große Erklärung, was passiert ist“, sagte Trainer Kasper Hjulmand.

Da hat man als Zuhörer doch gleich die ewige Weisheit „So ist Fußball“ im Hinterkopf. Nichts ist unmöglich, wenn der Ball mal rollt. Beim FC Bayern gibt es allerdings keinerlei Hinweise, die auf einen krassen Leistungseinbruch im Jahr 2026 hindeuten. Beim 8:1-Schützenfest am Sonntag gegen Wolfsburg blieben die Münchner auch im 16. Ligaspiel dieser Saison unbesiegt, elf Punkte Vorsprung sind es nun schon auf den Zweiten BVB.

Diesmal wird der 1. FC Heidenheim absteigen, so unsere Prognose 

Die Bayern werden Meister, das ist wahrlich keine gewagte Prognose. Andere Vorhersagen sind noch ziemlich ungewiss. Der VfB Stuttgart schafft es in die Champions League – aus eigener Stärke. Im direkten Abstieg enden wird hingegen das Bundesliga-Abenteuer des 1. FC Heidenheim. Es steckt diesmal einfach zu wenig Substanz im Team. Und Schlusslicht Mainz kommt noch ins Rollen.

Die Fußball-Bundesliga steht auch 2026 für viele Tore, für gute Unterhaltung – auch wenn man das in Wolfsburg, Augsburg oder Leverkusen aktuell gar nicht gut findet. 

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