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Der Heimvorteil: Fluch und Segen

Mehrheitlich haben EM-Gastgeber im Finale gewonnen. Frankreich 2016 und Portugal 2004 dürften Italien Mut machen.

Von Frank Hellmann
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Lesezeit 3 Min
Der Heimvorteil: Fluch und Segen
Italiens Torwartlegende Dino Zoff weiß, wie man als Gastgeber das EM-Turnier gewinnt. 1968 war allerdings auch viel Glück dabei. Foto: Archiv/dpa  Foto: Sebastien Nogier

Es ist nicht so, dass es das alles noch nicht gab. "Wiedergeburt der Squadra Azzurra. Sieg nach 30 Jahren der Enttäuschung!" titelte die "Gazzetta dello Sport", als sich zumindest ganz Rom in den Armen lag. Nach dem 10. Juni 1968, als Italien das erste Mal -und bis heute das einzige Male - bei einer Europameisterschaft triumphierte. Gespielt wurde im eigenen Land - und mit nur vier Teams. Die Halbfinals in Neapel und Florenz, die Finals in Rom.

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