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Sulzfelder Sechser-Pack beim Freilandversuch in Pfaffenhofen

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Fussball - Der Boden ist hart. Das Training auch. Seit Montag vergangener Woche bereitet sich der FVS Sulzfeld auf die Rückrunde in der Fußball-Kreisliga Sinsheim vor.

Fussball - Der Boden ist hart. Das Training auch. Seit Montag vergangener Woche bereitet sich der FVS Sulzfeld auf die Rückrunde in der Fußball-Kreisliga Sinsheim vor. Gerd Doll bringt seine Männer auf Trab − und hat ein ehrgeiziges Ziel. "Wir wollen physisch die beste Mannschaft der Liga sein. Das brauchen wir auch für den Fußball, den ich spielen lasse", sagt der Trainer des Tabellenzweiten.

Gut in Schuss ist seine Elf schon mal. Nach der erfolgreichen Hallensaison mit einem zweiten Platz beim Rewe-Ströhmann-Cup vor eigenem Publikum und einem dritten Platz beim Turnier des SV Oberderdingen bestritten die Sportfreunde am Samstag ihren ersten Freilandversuch − und schlugen zu. Mit einem 6:1 (2:0)-Erfolg endete der Test beim von Philipp Müller betreuten TSV Pfaffenhofen. Die Tore in der ersten Halbzeit erzielte Kapitän Benjamin Pfefferle, nach der Pause trafen Florian Kradija, Christian Auer und die zwei Verstärkungen aus der zweiten Mannschaft, Steffen Mehl und Nicolai Henne.

Klar, man dürfe so ein Vorbereitungsspiel nicht überbewerten. "Aber ich bin sehr zufrieden, vor allem wenn man bedenkt, dass fünf, sechs Spieler gefehlt haben − Leute wie Marcel Götter, Dustin Ziebell, Michael Kuhmann und Felix Ehehalt", sagt Doll und lobt: "Die Spieler wollen. Sie ziehen mit."

Der nächste Kick steigt am kommenden Samstag, 14 Uhr. Dann tritt der FVS − erneut auswärts − beim Landesligisten SV Rohrbach an.

Kino Torwand?

Nix da. Torsten Hartl ist derzeit auf der Leinwand zu sehen. Der Edelfan des Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim ist einer der Stars der "Hoffe"-Doku "Das Leben ist kein Heimspiel", die seit dem 5. Januar in den Kinos läuft.

Hartl ist ein gefragter Mann. Und im Stress. Als vor wenigen Wochen in St. Leon-Rot das Fantreffen mit Mäzen Dietmar Hopp stattfand, musste er passen. "Ich war zeitgleich bei einer Film-Vorführung in Ludwigshafen", sagt "Torro" und freut sich: "Die Resonanz ist Wahnsinn. Der Film kommt sehr gut an."

Ob es wahr ist, dass er, der Kinoheld, sich Visitenkarten machen ließ? Hartl winkt ab: "Nein. Ich musste aber Autogramme geben", sagt er. Und: "Ich heb" nicht ab. Ich gehe jeden Morgen ganz normal zur Arbeit. Irgendwann ist der ganze Rummel vorbei." Eric Schmidt

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