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Schwere Zeiten für den FV Landshausen

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Fußball - Es bedarf keines Propheten, um dem FV Landshausen eine schwere Woche vorauszusagen. Der Tabellenvorletzte der Kreisklasse A Sinsheim empfängt am Sonntag den SV Neidenstein, ehe am Donnerstag der TSV Dühren zu Gast ist.

Von Nicole Theuer

Es geht zur Sache: Frank Koser (links) und der TSV Eichtersheim haben viel Arbeit vor sich. Am Sonntag ist der Aufsteiger beim TSV Dühren zu Gast.Foto: Archiv/Krüger
Es geht zur Sache: Frank Koser (links) und der TSV Eichtersheim haben viel Arbeit vor sich. Am Sonntag ist der Aufsteiger beim TSV Dühren zu Gast.Foto: Archiv/Krüger

Fußball - Es bedarf keines Propheten, um dem FV Landshausen eine schwere Woche vorauszusagen. Der Tabellenvorletzte der Kreisklasse A Sinsheim empfängt am Sonntag den SV Neidenstein, ehe am Donnerstag der TSV Dühren zu Gast ist. In beiden Spielen ist der Kraichtaler Ortsteilverein klarer Außenseiter.

Perspektive

Der SV Neidenstein machte am vergangenen Sonntag dem TSV Neckarbischofsheim das Leben schwer − und bezwang den Kreisliga-Absteiger mit 3:0. "Wir haben gut gespielt", sagt Manfred Trautmann. Der Vereinsboss des SVN ist zufrieden, denn die Schwarz-Gelben zeigen, dass sie in dieser Saison wieder wissen, wo des Gegners Tor steht.

Das hat Michael Breitenberger auch dem in den letzten beiden Spielzeiten kriselnden SV Hilsbach beigebracht. Hilsbach gehöre zum Kreis der Meisterschaftsfavoriten, befand Torhüteroldie Reinhard Mall nach dem 3:0-Heimsieg gegen den TB Richen. "Mit uns ist zu rechnen." Mall weiß aber: Die Saison ist noch lang − und zunächst muss die Breitenberger-Truppe am Sonntag beim FV Elsenz bestehen. Sicherlich ein interessantes Derby, zumal sich der Tabellenzweite in den beiden letzten Partien etwas schwer tat.

Immer noch auf den ersten Sieg wartet der TB Richen. Die Luft wird dünn für die Mannschaft von Mustafa Kilic, zumal die eigenen Fans die Mannschaft als "Abstiegskandidaten" einstufen. Der Knoten muss platzen. Ob das aber am Samstag bei der SG Waibstadt II gelingt?

Turbulenzen

Der VfL Mühlbach konnte mit dem 4:3 gegen Türkgücü Sinsheim den zweiten Saisonsieg feiern. "Es hätte aber auch anders ausgehen können", gibt Co-Trainer Uwe Koser zu. "Die Sinsheimer hätten noch den Ausgleich oder gar den Siegtreffer machen können." Wie einige andere Verantwortliche haderte Koser mit dem Unparteiischen. "Er hätte schon in der 4. Minute dem Sinsheimer Torhüter Rot zeigen müssen, als er einen unserer Spieler im Strafraum ganz klar gefoult hat." Den Strafstoß gab es und damit den Auftakt zu einer Keller-Party der besonderen Art: Thomas und Andreas Keller schossen ihr Team mit vier Toren zum Erfolg. Gegen eine weitere Keller-Party in Steinsfurt hätte der VfL nichts einzuwenden.

Samstag, 15.30 Uhr:

SG Waibstadt II - TB Richen

Sonntag, 15.30 Uhr:

TSV Neckarbischofsheim - FC Eschelbronn

TSV Dühren - TSV Eichtersheim

FV Elsenz - SV Hilsbach

TSV Steinsfurt - VfL Mühlbach

Türkgücü Sinsheim - SV Tiefenbach

SG Eschelbach - TSV Michelfeld II

FV Landshausen - SV Neidenstein

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