Nasenbeinbruch: Philipp Kroll fällt vier Wochen aus
Handball - Es war die Pranke von Kreisläufer Felix Günthner, die Horkheims Philipp Kroll am Dienstagabend zum Verhängnis wurde. Bei einem Blockversuch im Training traf der Teamkollege den Rückraumschützen derart unglücklich, dass das Nasenbein brach und die linke Nasenhöhle eingedrückt wurde.
Handball - Es war die Pranke von Kreisläufer Felix Günthner, die Horkheims Philipp Kroll am Dienstagabend zum Verhängnis wurde. Bei einem Blockversuch im Training traf der Teamkollege den Rückraumschützen derart unglücklich, dass das Nasenbein brach und die linke Nasenhöhle eingedrückt wurde. "Es hat gar nicht geblutet, die Nase war nur total krumm", erzählte Kroll. Bereits am Freitagmorgen wurde seine Nase unter Vollnarkose im Klinikum am Gesundbrunnen gerichtet. "Ich habe noch Kopfschmerzen, aber sonst ist alles okay. Die OP ist gut verlaufen", sagte Kroll.
Vier Wochen wird der mit 55 Toren treffsicherste Schütze seinem Team voraussichtlich fehlen. "So etwas passiert im Laufe einer Saison, damit müssen wir und werden wir zurecht kommen", sagte TSB-Trainer Volker Blumenschein vor dem Gastspiel an diesem Samstag (19.30 Uhr) beim TV Hochdorf. Neben Kroll wird auch Torhüter Markus Eipperle aufgrund seiner Gesäßprellung fehlen. Timo Hirschmann wird ihn vertreten. "Wenn wir eine außergewöhnliche Leistung bringen, können wir gewinnen. Wichtig ist, schnell den Rhythmus zu finden", sagte Blumenschein. son
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