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Rollstuhlbasketball - Der RSV Heilbronn holt sich die Oberliga-Meisterschaft und den Aufstieg in die Regionalliga

Die Rollis (h.v.l.): Carsten Schmidt, Adam Buchholz, Mustafa Zevne, Mohammed Guettai, Axel Amlung und Edward Fassa; (v.v.l.): Sabine Britsch, Thomas Rommel, Andreas Varnhorn, Edgar Emer und Stefan Baum.Foto: Alexander Bertok
Die Rollis (h.v.l.): Carsten Schmidt, Adam Buchholz, Mustafa Zevne, Mohammed Guettai, Axel Amlung und Edward Fassa; (v.v.l.): Sabine Britsch, Thomas Rommel, Andreas Varnhorn, Edgar Emer und Stefan Baum.Foto: Alexander Bertok

Rollstuhlbasketball - In einem Herzschlagfinale hat der RSV Heilbronn die Meisterschaft in der Oberliga Süd errungen. Am Ende hatten die Heilbronner im direkten Vergleich mit Rosenheim nur einen Korb mehr erzielt. Durch diesen Erfolg steigen die Rollstuhlbasketballer in die Regionalliga Süd auf.

Ausschlaggebend für den Aufstieg war die starke Rückrunde. Die Heilbronner legten hier spielerisch mächtig zu und gewannen fast alle Rückrundenspiele. Wie ausgeglichen die Konkurrenz war, zeigt sich daran, dass viele Siege nur äußerst knapp zustande kamen.

Auch die Topscorerliste der Liga führt ein Heilbronner an. Spielertrainer Mustafa Zevne war mit 441 Punkten der beste Korbschütze. Damit war er für die Heilbronner ein sehr wichtiger Akteur, der gelegentlich den Unterschied ausmachte. Auch in der Drei-Punkte-Wurf-Statistik hatte ein Heilbronner die Nase vorn. Thomas Rommel war der beste Distanzschütze der Oberliga, was in so manchem Spiel den Unterschied zum Gegner ausmachte und den Heilbronnern den Sieg brachte.

Im Team des RSV Heilbronn stehen mit Sabine Britsch und Carsten Schmidt auch zwei sogenannte Fußgänger, die eigentlich auf den Rollstuhl nicht angewiesen sind und ihn nur zum Basketballspielen mit ihren Kollegen nutzen. red

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