Margit Rupp ist geschickteste Autofahrerin
Motorsport - Der diesjährige Bundesendlauf im Geschicklichkeitsfahren fand in Berlin statt. 42 Männer und 15 Frauen waren qualifiziert. Mit Eva Gundlaff und der siebenfachen Bundessiegerin Margit Rupp sowie Hermann Rupp, Peter Retzbach, Manfred Böer, Jürgen Mogler und Karl Feinauer waren die Hohenloher stark vertreten.
Motorsport - Der diesjährige Bundesendlauf im Geschicklichkeitsfahren fand in Berlin statt. 42 Männer und 15 Frauen waren qualifiziert. Mit Eva Gundlaff und der siebenfachen Bundessiegerin Margit Rupp sowie Hermann Rupp, Peter Retzbach, Manfred Böer, Jürgen Mogler und Karl Feinauer waren die Hohenloher stark vertreten.
Der Parcours bestand aus zehn Aufgaben. Die Zuschauer wurden sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen auf die Folter gespannt, denn in beiden Ausscheidungen fiel die Entscheidung erst im letzten Durchgang. Da sich sowohl Retzbach als auch Feinauer im letzten Durchgang je einen Fehler einhandelten, hatten sie mit der Vergabe des Meistertitels nichts mehr zu tun. Feinauer kam auf den achten Platz, Retzbach belegte Rang 13. Einen rabenschwarzen Tag erwischte der zweimalige Bundessieger Hermann Rupp, der bei der Einfahrt zur Parklücke mit dem Spiegel am Gatter hängen blieb. Schon nach dem zweiten Durchgang schied er aus und landete auf Platz 23. Böer verpasste den dritten Durchgang knapp und kam auf Platz 16. Jürgen Mogler belegte den 26. Platz.
Bei den Frauen hatten die Hohenloher mit der siebenfachen Meisterin Margit Rupp ein heißes Eisen im Feuer. Ihre härteste Konkurrentin war Ingrid Hirth aus Würzburg, die in den letzten drei Jahren den Endlauf gewinnen konnte. Doch in diesem Jahr konnte Rupp den Spieß umdrehen und ihren achten Gesamtsieg feiern. Eva Gundlaff belegte Platz 15. Auch in der Mannschaftswertung hatte die Landesgruppe Südwest die Nase vorn. red
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