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Fahrer aus der Region starten in Österreich

  
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Motorsport - 49 Fahrer und eine Fahrerin aus insgesamt acht Nationen gehen an diesem Samstag beim 9. und 10. Lauf der Touring Car Championship (TCC) des nationalen Verbandes DMV an den Start.

Motorsport - 49 Fahrer und eine Fahrerin aus insgesamt acht Nationen gehen an diesem Samstag beim 9. und 10. Lauf der Touring Car Championship (TCC) des nationalen Verbandes DMV an den Start. Ein qualitativ starkes Feld, "aber auch eine tolle Strecke", sagt der Neckarsulmer Jürgen Bender über den österreichischen Red-Bull-Ring.

Bender hatte sich auf den ersten Einsatz in einer neuen Corvette des Leingartener Herstellers Callaway-Competition gefreut. Doch nun steht der Start im neuen Wagen infrage: Zur gleichen Zeit findet auf dem Lausitzring nämlich das nächste GT-Masters-Wochenende statt. Dort geht Callaway als Tabellenführer an den Start. So könnte man Jürgen Bender am Ring weder erfahrene Techniker zur Seite, noch genügend Ersatzteile bereitstellen. "Für einen ersten Start mit dem neuen Auto ist das unmöglich", sagt der Neckarsulmer, der mit nur zwei Punkten Rückstand auf Platz zwei in der TCC-Serie liegt. Daher wird Bender wohl das Rennen im Porsche GT3 von 2007 bestreiten müssen − ein Nachteil gegenüber dem Gesamtführenden der GT3-Klasse, Jürgen Aeberhard aus der Schweiz.

Neben Bender gehen aus der Region weitere Fahrer in Österreich an den Start. In der großen Hubraumklasse ist Werner Semet aus Brackenheim mit einem Porsche 993 GT2 dabei. Team Highspeed hat neben Semet auch noch Thomas Langer und Rainer Noller gemeldet. In der gleichen Klasse tritt ebenfalls der Unterländer Christof Langer im Porsche an. Er und Thomas Langer wollen vor allem Martin Dechent vom Team Sportwagenschmiede Erlenbach besiegen. Der Heilbronner Chris Vogler tritt in der Klasse bis 3,8 Liter Hubraum an. HTS

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