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Diemer schnellster RSG-Fahrer

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Radsport - Mit einem zehnten Platz beim Großen Preis der RSG Heilbronn war Benjamin Diemer bester Fahrer aus dem RSG-Team

Radsport - Mit einem zehnten Platz beim Großen Preis der RSG Heilbronn war Benjamin Diemer bester Fahrer aus dem RSG-Team. Der 15 Kilometer lange, schwere, selektive Rundkurs führte von Neckarwestheim über den Pfahlhof und Ottmarsheim zurück nach Neckarwestheim und forderte bei hohen Temperaturen den Fahrern alles ab.

Die Männer der Klassen KT/A/B hatten beim Rennen um den Großen Preis der Teusser Mineralbrunnen den Neckarwestheimer Rundkurs sechs Mal zu durchfahren. Von Beginn an wurden immer wieder scharfe Attacken gefahren: RSG-Fahrer Philipp Nothof war des Öfteren in der Ausreißergruppe dabei. Später kam eine Verfolgergruppe hinzu mit den RSG-Fahrern Benjamin Diemer und Andreas Mayr sowie dem Lauffener Markus Rieber.

Eingeholt

Erst beim letzten Zielanstieg wurde die Spitze von den Verfolgern eingeholt. Den Schlusssprint gewann Peter Schmid von der Stuttgardia Stuttgart vor Jonathan Obländer (Radsport Rhein-Neckar) und Frank Scherzinger (Team 3C). Beste Unterländer Fahrer waren von der RSG Benjamin Diemer, Andreas Mayr und Philipp Nothof auf den Plätzen zehn, 13 und 20 sowie Markus Rieber (Sportfreunde Lauffen) auf Platz 17.

Im Feld der männlichen Jugend U 17 über 45 Kilometer starteten der amtierende Deutsche Meister Mario Vogt vom RSC Schönaich und Martin Reinert vom RSC Komet Ludwigsburg, der DM-Dritte 2008. Beide ließen vom Start weg keinen Zweifel an ihrer Klasse aufkommen. Früh bauten sie in einer Vierergruppe ihren Vorsprung bis ins Ziel aus. Beim Schlusssprint setzten sich Reinert gegen Vogt und Mike Egger vom RSC Offenburg durch. Als bester RSG-Fahrer erreichte Marius Kohlhepp Platz 13.

Favoritensieg

Das Rennen der Schüler U 15 gewann der deutsche Vizemeister 2008, Jonas Takacs vom RSV Geislingen, vor Dennis Vogt (RSC Schönaich) und Philipp Bauerheim (RV Waldmössingen). Die Heilbronner Fahrer Marc Gall, Jens Rustler, Lukas Reiner und David Hoffmann belegten die Plätze vier, sechs, acht und neun. red

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