Stimme+
Zur Merkliste Lesezeichen setzen

Öhringer Männer bleiben weiter ohne Sieg

   | 
Lesezeit  1 Min
Erfolgreich kopiert!

Handball - Die Männer der TSG Öhringen konnten auch am vergangenen Wochenende gegen die SG Abstatt/Untergruppenbach/Schozach nicht punkten. Nach ordentlicher erster Halbzeit gaben sie das Spiel aus der Hand und verloren mit 28:31 (12:13).

Handball - Die Männer der TSG Öhringen konnten auch am vergangenen Wochenende gegen die SG Abstatt/Untergruppenbach/Schozach nicht punkten. Nach ordentlicher erster Halbzeit gaben sie das Spiel aus der Hand und verloren mit 28:31 (12:13). Damit stehen weiter auf dem letzten Tabellenplatz der Bezirksliga und warten auf den ersten Sieg. Bisher hat man erst einen Punkt auf dem Konto.

Herausforderung

In Halbzeit eins konnte man eine Öhringer Mannschaft sehen, die die Herausforderung gegen den Mitabstiegskandidaten annahm. Gleich zu Beginn konnte man sich beim 5:2 auf drei Tore absetzen und hielt diesen Abstand vorerst auch aufrecht. Kurz vor der Pause kamen die Hausherren dann durch zwei Zeitstrafen aus dem Tritt, was zur Folge hatte, dass man doch mit einem Tor Rückstand in die Kabine ging.

Der Mannschaft um Trainer Ralph Specht war klar, dass hier mehr drin war. Selten in dieser Saison begegnete man einem Gegner derart auf Augenhöhe.

Unkonzentriertheiten

Doch konnten sie erneut nicht das umsetzen, was sie sich eigentlich vorgenommen hatten. Unkonzentriertheiten im Abschluss und zu große Lücken in der Abwehr waren die Folge. So kam es, wie es kommen musste und die Gäste aus Abstatt setzten sich schnell auf vier Tore ab. Die Öhringer kämpften sich zwar noch einmal heran, gerieten in der Schlussphase jedoch in Unterzahl und spielten ihre Chancen nicht konsequent zu Ende. So kam es über 16:20 und 23:24 zum Endstand von 28:31. red

TSG Öhringen: Martin Gundlach, Frederik Vahrmann, Adrian Fischle (5), Nico Stucki, Jochen Samer (3), Petros Kitsikoudis (3), Jonas Rüdinger (1), Udo Schmetzer (7/3), Andreas Geist (3), Tobias Laich (3), Sören Richter (3), Ralf K., Frank Hanselmann, Stefan Strohmeier.

Kommentare öffnen
Nach oben  Nach oben