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Kinder und Theaterbesuche: "Kinder gehen viel unverstellter mit der Situation um"

Warum Kinder ins Theater gehen sollten, was Schauspieler bei einem tobenden Saal tun können und wie wichtig Märchen für uns alle sind: Ein Gespräch mit Gerd Taube, Leiter des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland.

Christoph Feil
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Lesezeit 4 Min
Gerd Taube
Kindertheater sollte mit dem gleichen Anspruch, der gleichen Hingabe, den gleichen Ressourcen produziert werden wie erwachsenes Theater, sagt Theaterwissenschaftler Gerd Taube. Foto: Renata Chueire  Foto: Renata Chueire

Herr Taube, wann waren Sie zum allerersten Mal im Theater?Gerd Taube: Da war ich ungefähr sechs oder sieben Jahre alt. Ich komme aus einem Dorf im Erzgebirge. Dort wurde damals ein Zelt aufgeschlagen und traditionelles Marionettentheater gespielt. Das Stück hieß „Die Hexe Kaukau“. Das hat eine ziemlich große Faszination auf mich ausgestrahlt. Weil diese Welt, von der ich zwar schon wusste, dass sie „gemacht“ ist, sich für mich trotzdem als völlig eigenständige Realität

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