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Als der Biathlet Michael Greis bei Olympia in Turin drei Goldmedaillen gewann

Michael Greis machte Turin 2006 zu seinen Spielen und räumte drei Goldmedaillen ab. Als Trainer hilft er jetzt Nachwuchsmann Nawrath und orientiert sich neu.

Von Milan Sako
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Lesezeit 3 Min
Der Traum des Buben vom Podest
Der gefragteste Biathlet in Turin: Aus Michael Greis wird nach der dritten Goldmedaille der Gold-Michi. "Weltmeister gibt es viele, aber Olympiasieger ist doch noch ein anderes Qualitätsmerkmal", sagt der Allgäuer.  Foto: Peter Kneffel

Alles begann mit dem Traum eines Buben. "Ich habe damals als kleiner Junge angefangen Biathlon zu betreiben und habe einen Traum gehabt: auf dem Podest zu stehen." Olympia hatte Michael Greis da noch gar nicht im Sinn. Nein, das Podest, das "Stockerl", wie die Österreicher sagen, hatte es dem Burschen aus Nesselwang angetan. Die Ereignisse waren zunächst nicht so wichtig. Über regionale, dann nationale und schließlich internationale Biathlon-Wettkämpfe arbeitete sich der Allgäuer nach oben, um

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