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Oberster Datenschützer: "Das Amtsgeheimnis gibt es nicht mehr"

Der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Stefan Brink erklärt, warum es wichtig ist, dass Verwaltungen Informationen herausgeben müssen.

Alexander Klug
von Alexander Klug
  |    | 
Lesezeit 3 Min
Oberster Datenschützer: "Das Amtsgeheimnis gibt es nicht mehr"
 Foto: Coloures-Pic/stock.adobe.com

Manchmal fließen zu viele Daten, ein anderes Mal zu wenig. Wenn der oberste Datenschützer des Landes, Stefan Brink, aktiv wird, geht es oft um unerlaubt filmende Kameras, Datenpannen beim VfB Stuttgart oder sammelwütige Handy-Apps. Doch manchmal sollen Bürgern und Journalisten Informationen zugänglich gemacht werden, die vorher unter Verschluss gehalten wurden. Das fünf Jahre alte Informationsfreiheitsgesetz soll Behörden von der Bundesverwaltung bis zum Rathaus um die Ecke motivieren oder

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