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Wüstenrot
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Künstlich angelegte Biotope für die bedrohte Gelbbauchunke

In Mitteleuropa ist die Gelbbauchunke vom Aussterben bedroht. Mit künstlich angelegten Wasserlöchern soll sie davor bewahrt werden. Funktioniert das? Wir haben uns mit dem zuständigen Forstdirektor im Wüstenroter Wald angesehen, ob sich die Unken in den Wasserlöchern wohlfühlen.

Von Gustav Döttling
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Lesezeit 2 Min
Wannen für bedrohtes Fröschlein
Forstdirektor Christian Feldmann (links) inspiziert im Staatswald des Forstreviers Stollenhof in Wüstenrot, wie Revierleiter Klaus Ulrich (Mitte) und seine Mitarbeiter Biotope für den Erhalt von Gelbbauchunken anlegen. Foto: Gustav Döttling  Foto: Döttling, Gustav

Neugierig strecken drei kleine Gelbbauchunken ihre Köpfe aus der braun-grauen Lache neben dem Breitwaldweg im Forstrevier, um zu sehen, wer da ihr Wasserloch besucht. Als Forstwirtslehrling Tibor Spiry einen Holzstab am Rande des künstlich angelegten Biotopstreifens in den Waldboden rammt und Förster Klaus Ulrich einen Regenmesser darauf setzt, tauchen die drei Amphibien blitzschnell unter. "Die tauchen gleich wieder auf, die müssen ja atmen", sagt Forstdirektor Christian Feldmann. Am

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