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Peter-und-Paul-Fest in Bretten: Eine Reise ins Mittelalter

Beim Peter-und-Paul-Fest in Bretten nehmen 4000 Akteure die Besucher mit ins Mittelalter. Ob das Spektakel nach zwei Jahren coronabedingter Pause im Sommer wieder stattfinden kann, steht noch nicht fest.

Elfi Hofmann
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Lesezeit 2 Min
Eine Reise in die Vergangenheit
Kopfbedeckungen, Bärte und Rüstungen: Beim Peter-und-Paul-Fest muss jedes Detail stimmen, um so authentisch wie möglich ins Mittelalter einzutauchen. Foto: Archiv/Waidelich  Foto: Arnd Waidelich

Wir schreiben das Jahr 1504: Die Truppen des Herzogs von Württemberg belagern Bretten. Doch die Bürger wehren sich erfolgreich und vertreiben die numerisch überlegenen Soldaten aus der spätmittelalterlichen Stadt im Kraichgau. Für vier Tage in die Vergangenheit Dieses Ereignis ist eine der Wurzeln, auf denen das Peter-und-Paul-Fest beruht. Jedes Jahr direkt nach dem gleichnamigen katholischen Hochfest versetzen über 4000 Akteure Bretten für vier Tage in die Vergangenheit zurück - mit allem,

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