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Öhringen
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Wie der Skandal zur (Erfolgs)-Marke wurde: eine Öhringer Biergeschichte

Im zweiten Anlauf klappt die Wiederbelebung der hiesigen Braukultur: Regionale Zutaten für regionales Bier. Die Macher sind mehr als zufrieden über ihr Bier namens "Öhringer Skandal".

Yvonne Tscherwitschke
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Lesezeit 2 Min
Wie der Skandal zur (Erfolgs)-Marke wurde: eine Öhringer Biergeschichte
BAG-Leiter Kurt Färber (von links), "Öhringer Skandal"-Geschäftsführer Martin Harpfer und Timea und Martin Förnzler zeigen, wo die Braugerste für das Öhringer Bier herkommt.  Foto: Tscherwitschke, Yvonne

Im April 2021 schäumte in Öhringen der Bierstreit. Dass sie mit ihrem "Öhringer Spezial" solch einen Wirbel im Bierglas verursachen würden, das hätten Martin Kapfer und Veit Ostermeier nicht gedacht. Wie auch. Die Idee, die alte Öhringer Bierkultur wiederzubeleben, schien auch einfach zu gut. Doch dass im angeblich regionalen Bier keine regionalen Zutaten waren und zudem in Gruibingen gebraut wurde, das hatte die Kritiker auf den Plan gerufen und dazu geführt, dass die Macher nach sechs Wochen

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