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Würth: Gruppe distanziert sich von Rechts

Überraschung bei Würth: Die Initiative zur Gründung eines Betriebsrats bei der Künzelsauer Adolf Würth GmbH & Co. KG, die bislang Verbindungen in die rechte Szene immer bestritten hatte, distanziert sich von "jeglichem rechtsextremen Gedankengut".

Von Manfred Stockburger
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Lesezeit 1 Min
Eine Reihe von Mitarbeitern will bei Würth einen Betriebsrat gründen. Foto: dpa  Foto: Fabian Sommer (dpa)

 Einstimmig habe das Gremium einen Unvereinbarkeitsbeschluss mit dem "Zentrum Automobil" und der Partei "Ein Prozent" getroffen, heißt es in einer Erklärung der Initiative, die sie auf ihrer Facebook-Seite veröffentlicht hat. Tamer Ciftcioglu, der später zu der Initiative gestoßen war und nach eigenen Angaben SPD-Anhänger ist, hatte diese Erklärung in einem Video angekündigt. Eine Distanzierung von der AfD, deren Schatzmeister im Kreisverband Ortenau, Daniel

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