Lesen Sie den ganzen Artikel.

Jetzt 30 Tage kostenfrei testen und uneingeschränkten Zugriff auf alle Inhalte erhalten.

zum Angebot
PREMIUM
Baden-Baden
Drucken Drucken
Lesezeichen setzen Merken

Baden-württembergische Chemie- und Pharmaunternehmen blicken skeptisch in die Zukunft

2021 war ein erfolgreiches Jahr für die Chemie- und Pharmabranche in Baden-Württemberg. Doch hohe Erzeuger-, Energie- und Rohstoffpreise trüben trotz Umsatzsteigerungen die Stimmung. Unternehmen setzen verstärkt auf ihr Auslandsgeschäft.

Nils Buchmann
  |    | 
Lesezeit 1 Min
Baden-württembergische Chemie- und Pharmaunternehmen blicken skeptisch in die Zukunft
Unternehmen wie die Miro in Karlsruhe hadern mit hohen Preisen. Der Arbeitgeberverband Chemie fordert Investitionen statt Tariferhöhungen. Foto: ChemieBW/Eppler  Foto: Frank Eppler

Die chemische und pharmazeutische Industrie in Baden-Württemberg blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2021 zurück. Die zweitgrößte Branche im Südwesten steigerte ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 15,5 Prozent auf 25,7 Milliarden Euro, wie Chemie.BW am Mittwoch in Baden-Baden bekanntgab. "Wir haben uns im vergangenen Jahr von den Folgen der Pandemie erholt", resümierte Martin Haag, Vorsitzender des Verbandes der Chemischen Industrie Baden-Württemberg. "In der Summe waren wir gut vorbereitet

PREMIUM

Stimme.de Premium

Angebot wählen und unbegrenzten Zugang zu allen Inhalten auf Stimme.de erhalten:

Stimme.de Premium 30 Tage kostenlos

0,00 Euro

  • 30 Tage kostenlos testen
  • Danach nur 9,99 Euro/Monat
  • Monatlich kündbar
Jetzt testen

Stimme.de Premium Jahresabo

99,00 Euro

  • Ein Jahr zum Vorteilspreis lesen
  • Danach monatlich kündbar
  • Über 20 Euro sparen
Jetzt sparen
Sie abonnieren Stimme.de Premium bereits?   Zur Anmeldung

Premium-Abonnenten lesen auch

Alle Premium-Artikel