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3,5 Millionen Euro Strafe für Würth

Jetzt ist die Akte geschlossen. Reinhold Würth hat in der Steueraffäre einen Strafbefehl über 700 Tagessätze akzeptiert. Das entspricht einer Geldstrafe von 3,5 Millionen Euro, setzt man voraus, dass der Künzelsauer Milliardär über mindestens 1,8 Millionen Euro Netto-Einkommen verfügt. Der Strafbefehl wurde vom Amtsgericht Heilbronn erlassen. Der Hohenloher Schraubenkönig ist damit – wie zwei weitere ehemalige Würth-Topmanager – vorbestraft

Von Manfred Stockburger
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Lesezeit 2 Min
OLYMPUS DIGITAL CAMERA  Foto:

- An Reinhold Würths 70. Geburtstag war die Welt in Künzelsau noch in Ordnung. Zum großen Fest kam 2005 auch der damalige Bundeskanzler Schröder. Foto: Archiv/Veigel - Künzelsau - Jetzt ist die Akte geschlossen, die durch die spektakuläre Durchsuchungsaktion der Heilbronner Steuerfahndung am 14. September 2006 eröffnet wurde: Das Rollkommando des Fiskus rückte just zu dem Zeitpunkt an, als die Spitze des Würthkonzerns in Berlin im Beisein des chinesischen Ministerpräsidenten eine

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