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Wegen Wohnungsnot ins Tiny-Haus?

Ein minimalistischer Lebensstil wird gerade bei jüngeren Menschen immer beliebter, Tiny-Häuser liegen im Trend. Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum kann durch sie zwar nicht gelöst, aber vielleicht überbrückt werden.

kom_heffter
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Lesezeit 3 Min
Wegen Wohnungsnot ins Tiny-Haus?
 Foto: Guido Kirchner

Ein Tiny-Haus ist, wie die Bezeichnung schon sagt, winzig. Neun bis 45 Quadratmeter misst es meist, inklusive Bett, Küche, Bad und Wohnzimmer. Die Mini-Wohneinheiten liegen im Trend, gerade bei jüngeren Menschen, auch weil bezahlbarer Wohnraum rar ist. Aber für wen ist das Leben auf solch kleiner Fläche geeignet und wie fügen sich die Häuschen in den Wohnungsmarkt ein? Sind sie Flächenfresser oder potenziell nachhaltige Lösungen für die Wohnungsnot? Drei Experten geben ihre Einschätzungen ab.

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