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Veranstalter muss im Hexenkessel-Fall Schmerzensgeld zahlen

Die junge Frau, die beim Eppinger Faschingsumzug schwer verletzt wurde, soll Schmerzensgeld bekommen - und zwar vom Verkehrsverein und einem Karnevalisten. Schon jetzt ist klar, dass der Fall damit noch nicht abgeschlossen ist. Es soll ein Berufungsverfahren geben.

Hettich
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Lesezeit 2 Min
Hexenkessel-Fall: Veranstalter muss Schmerzensgeld zahlen
Im Dezember 2018 liegen zwei Hexenmasken auf der Anklagebank in Heilbronn. Der Fall wird die Gerichte weiter beschäftigen. Foto: dpa  Foto: Schmidt, Christoph

Im aufsehenerregenden Hexenkessel-Fall hat das Landgericht Heilbronn der jungen Frau, die beim Eppinger Faschingsumzug schwer verletzt worden war, 50.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen. Während der Eppinger Verkehrsverein das Urteil akzeptieren will, wird das ebenfalls verurteilte Mitglied einer Hexengruppe in Berufung gehen. Die damals 18-Jährige war im Februar 2018 beim Nachtumzug in Eppingen von einer Gruppe Maskierter im Scherz über einen Kessel mit heißem Wasser gehalten worden. Sie

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