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Therapie statt Knast: Für und Wider des Maßregelvollzugs

Nach dem Ausbruch von vier Männern aus dem Zentrum für Psychiatrie in Weinsberg stellt sich die Frage nach der angemessenen Unterbringung von Straftätern. Lutz Hils, Richter am Landgericht Heilbronn, und Dr. Matthias Michel, ärztlicher Direktor in Weinsberg, erläutern ihre Argumente.

Jürgen Kümmerle
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Lesezeit 2 Min
Therapie statt Knast − Für und Wider des Maßregelvollzugs
Wie ist der richtige Umgang mit einem Straftäter, der darüber hinaus alkohol- oder drogenabhängig ist? Zwei Experten erörtern Vor- und Nachteile. Foto: dpa  Foto: Hendrik Schmidt

Vier verurteilte Männer, die eigentlich im Zentrum für Psychiatrie (ZfP) in Weinsberg ihre Therapie absolvieren sollten, sind ausgebrochen. Dass sie überhaupt im ZfP statt in einem Gefängnis saßen, ist aufgrund des Paragrafen 64 des Strafgesetzbuches möglich. Der Straftäter wechselt vom Gefängnis in eine Entzugseinrichtung (Maßregelvollzug). Der Paragraf ist bei Experten umstritten. Doch wann wird er angewendet? Lutz Hils (41) ist Richter und Pressesprecher am Landgericht Heilbronn. Der

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