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SPD hinterfragt, ob Kernkraftwerk bis 2022 laufen kann

Die SPD will Details zu den Heizrohrschäden des GKN II erfahren und kündigt eine Landtagsanfrage an. Die Anti-Atom-Organisation "Ausgestrahlt" kritisiert unterdessen die Messtechnik, die 2018 verwendet wurde. Betreiber und Atomaufsicht sehen keine Versäumnisse.

Reto Bosch
von Reto Bosch
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Lesezeit 2 Min
SPD hinterfragt GKN?II
Revision: Die Stromproduktion auf dem GKN-Gelände ruht. Foto: Archiv/Veigel  Foto: Veigel

Die Anti-Atom-Organisation "Ausgestrahlt" erhebt schwere Vorwürfe gegen das Landesumweltministerium und die EnBW. Mit den Angaben zu den Heizrohrschäden in den sicherheitsrelevanten Dampferzeugern von GKN II werde die Öffentlichkeit in die Irre geführt. Das Problem der Korrosionsschäden werde größer, nicht kleiner. Atomaufsicht und Betreiber weisen die Kritik zurück. Die SPD-Landtagsfraktion will beim Ministerium nachhaken. Durch Heizrohre fließt unter hohem Druck radioaktives

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