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Sozialunterehmen in der Region sorgen sich, wie es bei geförderten Jobs weitergeht

Nach der Kürzungsdebatte um Minister Lindner fürchten Fachleute einen Rückbau des sozialen Arbeitsmarkts

Petra Müller-Kromer
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Lesezeit 3 Min
Sozialunterehmen in der Region sorgen sich, wie es bei geförderten Jobs weitergeht
Tanja Stöhr (l.) und Birgit S. (r.) mit Iris Allmendinger im Secondhand-Kaufhaus in Heilbronn. Hier gibt es ausschließlich Gespendetes zu kaufen.  Foto: Veigel, Andreas

Die Bundesregierung will im kommenden Jahr offenbar weniger Geld investieren, um Langzeitarbeitslose in Lohn und Brot zu bringen. Das hatte das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet. Die Kürzungen von rund 600 Millionen Euro könnten demnach diejenigen treffen, die es mit Hilfe eines speziellen Programms, das Lohnkostenzuschüsse für Arbeitgeber finanziert, nach mindestens sechs Jahren Arbeitslosigkeit wieder ins Berufsleben schaffen. Und zwar dank des Teilhabechancengesetzes. Es ist seit

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