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Sondermüll soll weiterhin ins Salzbergwerk Heilbronn

Das Umweltministerium plant die Einlagerung gefährlicher Stoffe in einer vergrößerten Untertagedeponie im Bergwerk Heilbronn. Vorgesehen ist eine Betriebsdauer bis zum Jahr 2059. Doch erst müssen noch einige Fragen geklärt werden.

Von Heiko Fritze

Sondermüll soll weiterhin ins Salzbergwerk
Die Südwestdeutschen Salzwerke betreiben seit 1987 eine Untertagedeponie im Bergwerk Heilbronn. Sie soll nun vergrößert werden. Foto: Archiv/Mugler

Das Salzbergwerk Heilbronn soll ab dem Jahr 2029 einziger Standort im Land für die Lagerung von Sonderabfällen werden. Den entsprechenden Plan stellte am Dienstag Umweltminister Franz Untersteller im Kabinett vor. Im Bergwerk Heilbronn wird bereits seit 1987 eine Untertagedeponie für derartige Abfälle betrieben. Deren Genehmigung läuft 2028 aus. "Ein Bundesland wie Baden-Württemberg muss in der Lage sein, anfallende Sonderabfälle seiner Industrieunternehmen zu entsorgen", sagte der Minister.

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