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Ilsfeld
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So lief der Gift-Unfall ab: Mit Gabelstapler Fass gerammt

Nach dem massiven Fischsterben in der Schozach stehen zwei Mitarbeiter der Spedition Kühne und Nagel im Visier der Staatsanwaltschaft. Sie sollen einen Gabelstaplerunfall auf dem Firmengelände in Ilsfeld verschwiegen haben.

Von Alexander Klug
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Fischsterben in der Schozach
Das Landratsamt teilte am Freitagnachmittag mit, dass es bei der Spedition bereits am Dienstag einen Unfall mit 1000 Litern eines Stoffes der Wassergefährdungsklasse II gegeben habe.  Foto: Adrian Hoffmann

Erneut sorgte die Chemikalie auf dem Gelände der Spedition Kühne und Nagel in Ilsfeld am Dienstagabend für einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei. Regen hatte bislang unbemerkte Reste auf dem Hof aufgeschäumt, eine Spezialfirma beseitigte sie. Am Mittwoch vermelden Staatsanwaltschaft und Polizei Heilbronn, wie es zur Umwelt-Katastrophe vergangene Woche gekommen ist: Demnach ist ein Gabelstaplerfahrer mit einem Zinken seines Staplers gegen einen 1000 Liter fassenden Flüssigkeitscontainer

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