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Schon die Kelten feierten die Raunächte

Ablegen und nach vorn schauen: Die Naturparkführerin Michaela Köhler spricht im Stimme-Interview über die besondere Zeit der Raunächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag.

Stefanie Sapara
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Lesezeit 5 Min
"Es war selbstverständlichstillzustehen"
In tiefer Verbundenheit mit der Natur: Draußen im Wald fühlt sich Michaela Köhler am wohlsten. Foto: Christiana Kunz  Foto: Kunz, Christiana

Das Mondjahr hat 354 Tage. Das Sonnenjahr 365. Die Nächte dazwischen gelten als Zeit "zwischen den Jahren" - als Raunächte. Schon die Kelten in der Antike feierten die Spanne zwischen 21. Dezember - dem Tag der Wiedergeburt des Lichts - und dem 6. Januar als besondere Zeit: als heilige Nächte. Mit der Einführung des Christentums wurden sie durch die zwölf Weihnachtstage ersetzt, vom 25. Dezember bis zum Dreikönigstag. Der Fokus liegt heute meist auf freier Zeit mit der Familie, auf

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