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Heilbronn
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Prozess um ausgesetzten Säugling: Anklage fordert erneut vier Jahre Haft für die Mutter

Anwältin Anke Stiefel-Bechdolf sieht keine Tötungsabsicht und plädiert vor dem Heilbronner Landgericht auf eine Bewährungsstrafe.

Wolfgang Müller
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Lesezeit 2 Min
Im Prozess um den bei Schwäbisch Hall ausgesetzte Säugling fordert die Anklage erneut vier Jahre und drei Monate Haft für die Mutter.
Die Angeklagte hat das letzte Wort. Sie entschuldigte sich. Foto: Archiv/Veigel  Foto: Veigel

"Ich möchte mich von ganzem Herzen entschuldigen", sagt die Angeklagte am Mittwoch beim sechsten Verhandlungstag vor der Schwurgerichtskammer des Heilbronner Landgerichts unter Tränen. Ihre Worte sind klar. Das Reden fällt ihr dennoch schwer. Im September hatte die 22-Jährige ihr neugeborenes Baby nachmittags an einem Waldrand bei Schwäbisch Hall-Hessental in einer Wanne ausgesetzt. Die Erste Staatsanwältin Sara Oeß wirft ihr versuchten Totschlag vor. Anwältin von Forderung der Anklage

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