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Bad Rappenau/Löwenstein
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Nach Corona-Koma: 47-jähriger Pflegerin geht es besser

Die Altenpflegerin Hava Dilmaeva aus Bad Rappenau lag aufgrund des Coronavirus in der Lungenklinik Löwenstein im künstlichen Koma. Ihr gehe es soweit ganz gut, sagte sie im Gespräch mit Stimme.de.

Adrian Hoffmann
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Lesezeit 3 Min
Covid-19-Patientin in der Lungenklinik Löwenstein
Die Pflegerin aus Bad Rappenau wurde in der Lungenklinik Löwenstein behandelt. Ihre Angehörigen konnten nur vor der Klinik warten und hoffen. Fotos: privat, Adrian Hoffmann  Foto: Hoffmann, Adrian

Hava Dilmaeva aus Bad Rappenau hat sehr schwere Wochen hinter sich. Die 47-jährige Seniorenpflegerin war mit dem Coronavirus infiziert und erlitt in der Folge eine gefährliche Lungenentzündung. In der Lungenklinik Löwenstein musste sie ins künstliche Koma versetzt werden. Heute kann sie zurückblicken. "Mir geht es soweit ganz gut", sagt Dilmaeva. "Aber ich fühle mich noch schwach." An die vielen Tage im künstlichen Koma habe sie überhaupt keine Erinnerung mehr, berichtet

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