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Heilbronn
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Mutter bot sich Bild des Schreckens

Ein 32-jähriger Heilbronner gibt im Prozess vor dem Landgericht Heilbronn die Bluttat zu, bestreitet aber jede Tötungsabsicht mit Messerschnitten in den Hals seiner Tochter.

Wolfgang Müller
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Lesezeit 2 Min
Mutter bot sich Bild des Schreckens
Weil er seiner Tochter und sich selbst mit dem Messer in den Hals schnitt, muss sich der Angeklagte vor dem Landgericht verantworten. Foto: Archiv/Seidel  Foto: Seidel, Ralf

Wegen Eifersucht auf seine Lebensgefährtin soll ein 32-jähriger Heilbronner im November vergangenen Jahres in der gemeinsamen Wohnung zuerst seiner fünfjährigen Tochter und anschließend sich selbst mit einem Messer in den Hals geschnitten haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Totschlag vor. Vor der Schwurgerichtskammer des Heilbronner Landgerichts räumte der Angeklagte am Dienstag die Tat zwar ein. Aber weder habe er seine Tochter noch sich selbst lebensgefährlich verletzen

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