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Mit Blühwiesen wirken Kommunen dem Insektensterben entgegen

Die Vielfalt und die Menge von Nachtfaltern, Schmetterlingen, Wildbienen und anderen Arten geht weltweit zurück. Wir stellen Ansätze vor, mit denen Kommunen in der Region dem Insektensterben entgegenwirken.

Linda Möllers
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Mit Blühwiesen wirken Kommunen dem Insektensterben entgegen
 Foto: Ingo Bartussek

Es summt, brummt und vibriert auf der Blühfläche an der Lärmschutzwand bei Ilsfeld-Wüstenhausen: Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und andere Bestäuber steuern emsig die Blüten von Nickender Distel und wilder Möhre an. Martin Feucht vom Nabu Schwaigern freut sich: "Mit dieser Blühfläche ist ein Grundstein gelegt, um zusätzlichen Lebensraum und Futterplätze für Insekten zu schaffen", lobt der Fachbeauftragte für Schmetterlinge für Baden-Württemberg. Und das ist auch bitter nötig.

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