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Leingartener Maskenhersteller Eumepro stellt Produktion ein

Das Unternehmen mit Sitz in Leingarten hatte wie viele andere in der Corona-Pandemie auf Herstellung von medizinischen Masken in Deutschland gesetzt. Vergeblich. Mit der Insolvenzeröffnung bleibt nur noch ein Bruchteil der Belegschaft im Betrieb.

Heiko Fritze
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Lesezeit 1 Min
Maskenpflicht
Ein Aufkleber an einer Glastür weist auf das Tragen einer Maske hin. Das Unternehmen mit Sitz in Leingarten hatte in der Corona-Pandemie auf Herstellung von medizinischen Masken in Deutschland gesetzt.  Foto: Felix Kästle/dpa/Symbolbild

Der insolvente Maskenhersteller Eumepro macht vorerst nicht mehr weiter. Wie Insolvenzverwalter Dietmar Haffa von der Kanzlei Schultze & Braun mitteilte, wurde mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens zum Monatsbeginn die Produktion wegen hoher Bestände eingestellt. 26 der 30 Beschäftigten sind betroffen, die übrigen sollen die noch vorhandenen selbstproduzierten medizinischen Masken verkaufen.   Bis zu 100 Millionen OP-Masken pro Jahr möglich Verhandlungen mit potenziellen

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