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Manche Aussiedler "fühlen sich abgelehnt"

Die Politikwissenschaftlerin Sabrina Mayer untersucht mit ihrem Team, warum die AfD bei Russlanddeutschen so erfolgreich ist. Und warum die Bindung zur CDU brüchig geworden ist.

Von Reto Bosch
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Lesezeit 3 Min
Manche Aussiedler "fühlen sich abgelehnt"
Bei der Bundestagswahl hat die rechtspopulistische AfD in Baden-Württemberg 12,2 Prozent der Stimmen geholt. In Orten mit einem hohen Anteil an Russlanddeutschen lag diese Zahl deutlich höher − in der Region und deutschlandweit. Foto: dpa  Foto:

Mehr als 36 Prozent in Bad Friedrichshall-Plattenwald, rund 26 Prozent in Neckarsulm-Amorbach, mehr als 40 Prozent in einem Öhringer Wahlbezirk: Die AfD hat bei der Bundestagswahl vor allem in Stadtteilen gut abgeschnitten, in denen viele Russlanddeutsche leben. Die Experten der Universität Duisburg-Essen erkennen darin einen bundesweiten Trend. Sie arbeiten derzeit an einer Studie über das Wahlverhalten von Migranten. Dr. Sabrina Mayer weist im Stimme-Interview darauf hin, dass die enge

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