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Lungenklinik Löwenstein: Angehörige bangen vor der Intensivstation

Seit Sonntag liegt eine 47-jährige Corona-Patientin in der Löwensteiner Klinik im künstlichen Koma. Ihre Familie richtet einen Appell an Menschen, die das Virus nicht ernst nehmen.

Adrian Hoffmann
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Lesezeit 2 Min
Lungenklinik Löwenstein: Angehörige bangen vor der Intensivstation
Draußen scheint frühlingshaft die Sonne, drinnen werden Corona-Patienten behandelt: die Lungenklinik in Löwenstein. Für Angehörige von Infizierten ist es besonders schwer zu ertragen, keinen Kontakt zu ihren Liebsten zu haben. Foto: Adrian Hoffmann  Foto: Hoffmann, Adrian

Sie sitzen auf dem Rasen unterhalb der Intensivstation der Löwensteiner Lungenklinik, an die Mauer gelehnt, betend. Seit Sonntag machen sie das jeden Tag. Die Schwägerin einer 47-jährigen Corona-Patientin, ihre Tochter sowie die Tochter der infizierten Frau. Sie berichten, ihre geliebte Angehörige habe sich in einem kritischen Zustand befunden, seit Sonntag liege sie wegen einer Lungenentzündung im künstlichen Koma. Die Ärzte hätten ihnen aber inzwischen mitgeteilt, sie sei jetzt stabil. Die

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