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Lebensmittel im Müll: "Der Endverbraucher ist wahnsinnig unvernünftig"

Im Kampf gegen die Verschwendung von Lebensmitteln liegt der Fokus hierzulande auf Supermärkten - dabei spielen Endverbraucher eine entscheidende Rolle an diesem Problem. Mit welchen Maßnahmen es besser gehen könnte.

Elfi Hofmann
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Lesezeit 3 Min
Zu viel für die Tonne
In Deutschland werfen vor allem Privathaushalte viele noch genießbare Lebensmittel weg. Der Endverbraucher hat einen Anteil an der Gesamtmenge von mehr als 50 Prozent.  Foto: Khaligo/stock.adobe.com

Es sind Zahlen, die zum Nachdenken anregen sollten: Rund 82 Kilogramm Lebensmittel wirft jeder Deutsche pro Jahr in den Müll. Zieht man Knochen, Schalen oder Gräten ab, bleiben immer noch circa 50 Kilogramm übrig. Insgesamt landen in Deutschland so 18 Millionen Tonnen Lebensmittel pro Jahr in der Tonne. Das meiste davon wäre vermeidbar. Doch das Problem sind nicht unbedingt Lebensmittelhändler, Landwirte oder Restaurants. "Die letzte Stufe, der Endverbraucher, macht über die Hälfte aus",

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