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Labore und Gesundheitsämter warten auf neue Test-Verordnung

Bedingt durch die vielen Omikron-Infektionen sind Gesundheitsämter und Labore mit der Auswertung und den Ergebnissen der PCR-Tests beschäftigt. Nun sollen diese Tests vorrangig für sogenannte vulnerable Gruppen zur Verfügung stehen und für Beschäftigte, die diese betreuen und behandeln. Doch wie sieht man einer Probe an, dass sie von der entsprechenden Personengruppe kommt?

Kirsi-Fee Rexin
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Labore und Gesundheitsämter warten auf neue Test-Verordnung
Um Labore zu entlasten, soll die Testverordnung angepasst werden. Wem weiterhin ein kostenloser PCR-Test zusteht, ist noch unklar. Foto: dpa/ Julian Stratenschulte  Foto: Julian Stratenschulte

Bislang liegen von Seiten des Ministeriums keine Informationen vor, wie die neue Teststrategie in der Praxis umgesetzt werden soll. "Die Belastung der Mitarbeiter im Städtischen Gesundheitsamt ist bedingt durch die Omikron-Welle sehr hoch. Wir müssen jetzt abwarten, wie die Teststrategie im Detail aussieht und nach welchen Kriterien Fälle an das LGA übermittelt werden sollen", berichtet Dr. Peter Liebert, Leiter des Städtischen Gesundheitsamts Heilbronn. Auch Genesene benötigen zum Nachweis

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