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Kinder kommen im Sommer für zwei Wochen in die Schulen

Kinder und Jugendliche können zwei Wochen in den Sommerferien die entstandenen Lerndefizite aufholen. Das erhofft sich das Kultusministerium mit den Lernbrücken, die wieder stattfinden. Das Programm, das es so bereits im Sommer 2020 gegeben hat, steht stellenweise in der Kritik.

Simon Gajer
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Lesezeit 2 Min
Im Klassenzimmer
In den Schulen soll im Regelbetrieb unterrichtet werden - unabhängig davon, ob Schülerinnen und Schüler geimpft sind oder nicht.  Foto: Christoph Soeder/dpa

Klaus Pfeil, der die Realschule in Güglingen leitet, nimmt kein Blatt vor den Mund: Allein schon den Fokus, den das Kultusministerium auf die Fächer Deutsch, Mathe und Englisch legt, sieht er kritisch. Nicht alle Kinder hätten in allen Fächern denselben Bedarf. "Da kann man gar nicht differenzieren", sagt er. Manche Kinder könnten außerdem nur eine Woche kommen. Rektor kann nachvollziehen, dass sich nur wenige Lehrer melden Lehrer empfehlen Familien, ihre Kinder anzumelden. In Güglingen wurde

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