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Bönnigheim
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Im Bönnigheimer Schnapsmuseum wartet der Mörder in der Vitrine

Historische Büchsen, ein Ermittlungskoffer à la Sherlock Holmes und moderne kriminaltechnische Untersuchungsapparaturen: Mit viel Liebe zum Detail hat Kurt Satorius eine Sonderausstellung im ersten Obergeschoss des Bönnigheimer Schnapsmuseums zusammengestellt. Leider darf sie im Moment keine Besucher haben.

Wolfgang Müller
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Lesezeit 2 Min
Im Bönnigheimer Schnapsmuseum wartet der Mörder in der Vitrine auf die Besucher.
Kurt Satorius inspiziert die Instrumente eines historischen Ermittlungskoffers.  Foto: Müller, Wolfgang

Schrotkugeln und ein gezeichneter Ortsplan gehören ebenso zu den Exponaten, wie eine lebensgroße Puppe im blutverschmierten Hemd. Sie übernimmt die Rolle des ermordeten Bönnigheimer Bürgermeisters von 1835. Ein Kriminalfall, der die Gemeinde am Südrand des Strombergs bis heute nicht loslässt. Exponate bleiben bis Dezember Die Ausstellung hat noch keine Besucher. Wann sie zu sehen sein wird, steht wegen der Corona-Krise derzeit noch in den Sternen. "Die Eröffnung war am 4. April

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