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Historischer Mordfall in Bönnigheim: Urknall der Kriminalistik

Bönnigheims Bürgermeister wurde 1835 auf offener Straße ermordet. Die Aufklärung ließ Jahrzehnte auf sich warten. Auch ansonsten war es ein bemerkenswerter Fall. Wie eine historische Ermittlung die ballistische Forschung beflügelte

Von Alexander Hettich
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Lesezeit 3 Min
Historischer Mordfall: Urknall der Kriminalistik
Zeitreise bei Ballistik-Experten des LKA in Stuttgart: Volker Schäfer schießt mit der Replik einer Muskete, wie sie beim Bönnigheimer Bürgermeister-Mord 1835 benutzt worden ist. Foto: Alexander Hettich  Foto: Hettich, Alexander

Am 23. Oktober 1835 wurde Bönnigheims Bürgermeister Johann Heinrich Rieber auf offener Straße erschossen. Der Mordermittler ließ reihenweise Schusswaffen untersuchen, was Ballistik-Experten heute noch Respekt abnötigt. Aber gebührt dem Fall auch ein Platz in den Geschichtsbüchern der Kriminalistik? Ermittler lässt alle Gewehre einsammeln Alle Bönnigheimer haben ihre Flinten abzugeben: Das verfügte der Besigheimer Untersuchungsrichter Eduard Hammer nach dem Meuchelmord. Er ließ 48 Schießeisen

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