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Heilbronnerin in großer Sorge um die Familie in Israel

Die Gebetsräume der Heilbronner Juden stehen aus aktuellem Anlass unter besonderem Polizeischutz. Die Gemeindeleiterin macht sich wegen des Nahost-Konflikts aber auch Sorgen um ihre jüdischen Verwandten in Israel.

Kilian Krauth
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Lesezeit 2 Min
Heilbronnerin in großer Sorge um die Familie in Israel
An der Allee erinnert eine Gedenkstätte an die 1938 zerstörte Synagoge. Die neuen Gebetsräume der Heilbronner Juden sind besonders gesichert. Foto: Archiv  Foto: Dirks

Eigentlich feiern Juden auf der ganzen Welt dieser Tage Schawuot, eines ihrer höchsten Feste, an dem sie mit Gebeten, Gesängen und Tänzen die zehn Gebote in den Mittelpunkt rücken. Doch dieses Jahr wird das Fest - wie so viele zuvor - von Kämpfen zwischen Juden und Palästinensern überschattet. Und trotzdem, oder gerade deshalb, finden sich in den Gebetsräumen Gläubige zu den traditionellen Feiertagsgebeten ein. Wegen Corona sind es heute freilich weniger als sonst, auch bei der jungen

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