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Heilbronn/Stuttgart
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Haftentlassungen aus Mangel an Therapieplätzen weiter in Kritik

Die Heilbronner Staatsanwältin Katrin Fischer beklagt die Situation im Maßregelvollzug. Immer wieder werden verurteilte Straftäter vorzeitig aus der Haft entlassen, weil ihnen keine Therapieplätze zugeteilt werden können.

Adrian Hoffmann
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Lesezeit 2 Min
Haftentlassungen aus Mangel an Therapieplätzen weiter in Kritik
Auch im Maßregelvollzug im Klinikum am Weissenhof in Weinsberg sind wie in anderen Einrichtungen die Therapieplätze rar.  Foto: Berger

Mit ungewöhnlich klaren Worten hat die Heilbronner Staatsanwaltschaft die Missstände im Maßregelvollzug benannt. Für viele Angeklagte sei die sogenannte Unterbringung in Therapie "reizvoll", sagte Erste Staatsanwältin Katrin Fischer beim Jahrespressegespräch der Behörde kürzlich in Heilbronn. Viele machten sich "süchtig oder süchtiger, als sie sind" - um dem Absitzen einer längeren Haftstrafe in einem Gefängnis zu entgehen. Derzeit könne das Gericht in solchen Fällen eine Unterbringung "nur

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