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Go-Ahead kämpft gegen Zwangspause auf der Frankenbahn

Das Bahnunternehmen Go-Ahead will die Suspendierung auf der Frankenbahn doch noch verhindern. Das Land äußert sich dazu nicht. Derweil nimmt Konkurrent Abellio am Sonntag neue Direktverbindungen zwischen Heilbronn und Tübingen auf.

Hettich
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Lesezeit 2 Min
Go-Ahead kämpft gegen Zwangspause auf der Frankenbahn
Ein Zug des Bahnunternehmens Go-Ahead fährt in Bad Friedrichshall ein. Das Unternehmen hatte zuletzt mit Verspätungen und Zugausfällen zu kämpfen. Foto: Archiv  Foto: Seidel

Das Land will Go-Ahead wegen anhaltender Qualitätsprobleme auf der Frankenbahn in die Zwangspause schicken. Für das Unternehmen ist das keinesfalls beschlossene Sache. "Wir wollen es selbst machen", kündigt Geschäftsleiter Max Kaiser an. Derweil startet Konkurrent Abellio am Sonntag mit neuen Verbindungen von Heilbronn über Stuttgart nach Tübingen. Land will neuen Anbieter für Übergangszeit Bleibt Go-Ahead auf der Frankenbahn am Zug? "Unsere Wunschvorstellung ist, dass wir es selbst schaffen",

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