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Heilbronn/Talheim
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Geplanter Feuertod im Wohnhaus? Die Version der Angeklagten weckt Zweifel

Eine 34-Jährige und ihr Verlobter sind wegen schwerer Brandstiftung in Talheim vor dem Amtsgericht angeklagt. Die Frau räumt die alleinige Tat ein, spricht von einem Suizidversuch. Doch wie glaubhaft sind ihre Aussagen?

Carsten Friese
von Carsten Friese
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Lesezeit 2 Min
Geplanter Feuertod im Wohnhaus? Die Version der Angeklagten weckt Zweifel
In einem Zweifamilienhaus in Talheim war das Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern. Sachschaden: rund 80 000 Euro. Foto: Archiv/Kümmerle  Foto: Kümmerle

Wegen schwerer Brandstiftung in einem Zweifamilienhaus in Talheim steht ein Flüchtlingspaar vor dem Heilbronner Amtsgericht. Nachts gegen 4.30 Uhr war Ende Mai 2021 ein Feuer im hölzernen Treppenhaus und in einer Wohnung im Obergeschoss ausgebrochen. In einem Haus, in dem die Gemeinde Talheim zwei Flüchtlingsfamilien untergebracht hatte. Im Streit mit Nachbarn: Drohung gegen sie und die Kinder soll erfolgt sein Die 34-jährige Frau soll ihre Wohnung laut Anklage unter Mithilfe ihres Verlobten

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