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Ex-V-Mann Brandt: Geld des Verfassungsschutzes ging an den NSU

Der frühere Neonazi und Ex-V-Mann Tino Brandt berichtet im NSU-Ausschuss Erstaunliches über den Thüringer Verfassungsschutz. Und dann sorgt noch ein Drohbrief für Wirbel am Stuttgarter Landtag.

Von dpa
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Lesezeit 2 Min
Tino Brandt (vorne) musste im baden-württembergischen NSU-Untersuchungsausschuss aussagen. Das Landtagsgremium befragte ihn zu seinen Verbindungen zur rechtsextremen Terrorzelle NSU. Foto: dpa  Foto:

Der Thüringer Verfassungsschutz hat nach Aussage ihres früheren V-Manns Tino Brandt indirekt den im Untergrund lebenden rechtsterroristischen NSU mitfinanziert. Damals seien Spenden für das NSU-Trio gesammelt worden. Er habe als V-Mann Geld vom Amt bekommen, das er teilweise für die Terrorgruppe gespendet habe. Dies sei mit Wissen des Amtes geschehen, sagte der frühere Neonazi am Montag im Untersuchungsausschuss des Landtags in Stuttgart. Dem „Nationalsozialistischen Untergrund“

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