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Heilbronn
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Die Skulpturen von Albert Güldenstein zogen selbst den König in ihren Bann

Der Bildhauer wurde vor 200 Jahren in Heilbronn geboren. Seit 1955 ist eine Straße in Sontheim nach ihm benannt. Der jüdische Künstler schuf vor allem beeindruckende Tierskulpturen und Grabmäler.

Von Thomas Zimmermann

Die Skulpturen von Albert Güldenstein zogen selbst den König in ihren Bann
Ausdrucksstark: Ein Panther reißt eine Gazelle. Weitere acht Skulpturen von Albert Güldenstein stehen in der Wilhelma. Fotos: Wilhelma/Harald Knitter.

Die Güldensteinstraße in Sontheim zählt zu den zentralen Achsen im zweitgrößten Stadtteil von Heilbronn. Sie verbindet als Parallelstraße der Staufenbergstraße den historischen Stadtteil mit dem neuen Ostteil rund um den Jörg-Ratgeb-Platz. Benannt ist die 6000 Meter lange Straße, die vom Westen Sontheims bis zur Robert-Bosch-Straße führt, nach dem Bildhauer Abraham Isaak Güldenstein, genannt Albert, der am 3. Januar vor 200 Jahren auf die Welt gekommen ist. Zeichnerisches Talent Schon früh

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