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Braunsbach
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Die Lehren der Sturzflut von Braunsbach

Ideale und reale Schutzvorkehrungen von der Höhe bis ins Tal: Bürgermeister Frank Harsch tut alles, um die Gemeinde vor weiteren Katastrophen zu bewahren, betont aber: "Einen hundertprozentigen Schutz kann es nicht geben." Schon gar nicht vor einer "Sintflut" wie am 29. Mai 2016.

Ralf Reichert
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Lesezeit 3 Min
Die Lehren der Sturzflut von Braunsbach
"Das Wasser können wir nicht aufhalten, das Geröll aber schon", weiß Frank Harsch. Genau dies wurde Braunsbach 2016 zum Verhängnis. Deshalb wird der Orlacher Bach mit mächtigen Bauwerken gesichert, die größere und kleinere Steine auffangen.  Foto: Reichert, Ralf

Braunsbach, Ende Mai 2022: Der Ortskern ist herausgeputzt, die Stimmung entspannt. Höfe und Wege sind neu gepflastert, Häuser frisch gestrichen. Die Infrastruktur ist intakt, das Leben wohlgeordnet. Welch ein Gegensatz zu den Bildern vor sechs Jahren, als das Zentrum ein einziges Trümmerfeld war. Schutt und Schlamm, wohin man blickte. Eine monströse Geröll-Lawine hatte alles mitgerissen. Zerstörung. Chaos. Verzweiflung. Empfohlener redaktioneller Inhalt

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