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Weinsberg/Mannheim
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Verwaltungsgerichtshof bestätigt: Bürgermeisterwahl in Weinsberg ist ungültig

Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg hat entschieden: Die Bürgermeisterwahl in Weinsberg vom 2. Februar 2020 ist ungültig. Das höchste Verwaltungsgericht im Land bestätigte ein Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart vom August 2021.

Anja Krezer
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Lesezeit 2 Min
Der Verwaltungsgerichtshof bestätigt: Die Bürgermeisterwahl in Weinsberg ist ungültig
Weinsbergs Bürgermeister Stefan Thoma (links) und Herausforderer Lutz Ronneburg beim Stimme-Forum kurz vor der Wahl am 2. Februar 2020. Am Dienstag sahen sie sich vor dem Verwaltungsgerichtshof in Mannheim wieder.  Foto: Berger

Die Entscheidung deutete sich bei der mündlichen Berufungsverhandlung am Dienstag in Mannheim vor dem Ersten Senat des VGH bereits an. Rechtskräftig ist das Urteil aber noch nicht. Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg hat entschieden: Die Bürgermeisterwahl in Weinsberg vom 2. Februar 2020 ist ungültig. Das höchste Verwaltungsgericht im Land bestätigte ein Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart vom August 2021. Die Entscheidung deutete sich bei der mündlichen

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