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Schwaigern
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Der Bürgerentscheid hat in Schwaigern tiefe Wunden geschnitten

Für den Gemeinderat ist das Ergebnis des Bürgerentscheids eine Niederlage, sollten die drei geplanten Hoffnungshäuser für Geflüchtete und Einheimische doch die Integration fördern. Die Bürgerinitiative spricht dagegen von einem Erfolg gegenüber "Inkompetenz, Ignoranz und Arroganz der städtischen Entscheidungsträger". Nun schlagen die Wogen hoch.

Freidhelm Römer
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Lesezeit 3 Min
Tiefe Wunden geschnitten
Auf diesem Grundstück an der Kernerstraße in Schwaigern sollten drei Hoffnungshäuser der Hoffnungsträgerstiftung aus Leonberg entstehen. Foto: Archiv/Römer  Foto: Römer

Der Bürgerentscheid in Schwaigern am Sonntag war eine klare Sache. Allerdings nicht, wie sich die Befürworter des Konzepts der Hoffnungsträgerstiftung aus Leonberg dies vorgestellt hatten. Die Bürgerinitiative (BI) Kernerstraße, die diesen Entscheid angestrengt hatte, hat sich bei einer Wahlbeteiligung von knapp 50 Prozent mit 58 Prozent deutlich gegen die Projektbefürworter (42 Prozent) durchgesetzt. Der Entscheid verhindert den geplanten und vom Gemeinderat bei einer Gegenstimme

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